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Was ist Web 2.0?

Das neue Web sei nicht mehr bloss eine Ansammlung von Webseiten, sondern eine Plattform. Eine Plattform für was?

 

Ein neues Zeitalter

Als das Internet dank den entwickelten Zusatzprotokollen und Erweiterungen und dank der einfach zu bedienenden Software von Netscape die Massen erreichte - ("Web 1.0 "), herrschte eine Stimmung, als sei ein neuer Kontinent entdeckt worden oder gar ein neuer Planet, den es nun zu besiedeln und auszubeuten gelte. Man glaubte, dass herkömmliche Kommunikationsprozesse durch Internet- basierte ersetzt würden,  genannt «Business 2.0». Alles wurde neu aufgelegt als «Release 2.0», das «Living in the Digital Age». Doch bald platzten die hochfliegenden Ballone, die Aktienkurse der Internetfirmen sanken ins Bodenlose, die Erwartungen liefen auf Grund, die Euphorie versickerte.

Die Zukunft von Web 1.0 heisst 2.0.

Synonym für die Zukunft des Internets?

So ist nun also «Web 2.0» zum Synonym für die Zukunft des Internets geworden. Was ist Web 2.0? Worin unterscheidet es sich von der Version 1.0?

Das Web ist nicht blosser Informationsspeicher, sondern Plattform, ein globales Datenverarbeitungssystem; Daten und Algorithmen können beliebig erweitert und rekombiniert werden; die so entstehenden Applikationen werden kontinuierlich weiterentwickelt; sie werden genutzt wie eine Dienstleistung; die Benutzung ist unabhängig von der Art des Terminals, ob Windows-PC oder Handy spielt keine Rolle. Den Unterschied zwischen Web 1.0 und 2.0 ist die Grenze zwischen 1.0 und 2.0, zwischen Netscape und Google, zwischen Encyclopedia Britannica Online und Wikipedia, zwischen Publizieren und Partizipieren.

Dabei orientiert man sich an den Versionsnummern einer Software. Web 1.0 war gestern, und die Steigerungsform "Web 3.0" deutet bereits an, dass sogar von einer Folgeversion ausgegangen werden muss. Dabei umfasst Web 2.0 natürlich viel mehr als eine Software. Wer die rasante Entwicklung einiger Web-Angebote wie Google oder Wikipedia in nur wenigen Jahren verfolgt hat, bekommt einen Eindruck von der Dynamik der Wissens- und Informationsgesellschaft. Die Produktion und Distribution von Wissen, die Kommunikation und Weiterverarbeitung von Informationen haben sich stark gewandelt. Voraussetzung dafür war, das Netz anders, vielfältiger und auch intensiver nutzen zu können - und mit steigendem direkten Vorteil für den Nutzer selbst. Aber vor allem eine auch für private User bezahlbare Breitbandigkeit macht es heute möglich, auf datenaufwändige Applikationen rund um die Uhr zuzugreifen.

Nutzung von Programmen im Netz
Anwendungen, die direkt im Web genutzt werden können, werden immer wichtiger - und dadurch die Möglichkeit, mit anderen Nutzern zu interagieren, auch immer attraktiver.

Partizipation und Mitsprache
Schon seit den 20er Jahren träumen Medienutopisten und Theoretiker von der unbegrenzten Partizipation des Mediennutzers.

Bedeutung von Web 2.0 für den Bildungsbereich
Aktuell spielt die Anwendung von Web 2.0 im Bildungsbereich und in der öffentlichen Diskussion zunehmend eine wichtige Rolle.